Wanderung zur Bad Driburger Iburg

Kapellenstraßen Berg

Wir starten nun vom Ausgangspunkt aus los, und gehen nun den Kapellenweg wieder hinauf, den Berg folgend. Es ist ein wenig steiler Weg hinauf, aber noch ganz gut zu begehen.

Kapellenstraßen Berg

Wir folgen der Bergstraße nun weiter nach oben, bis wir auf der linken Seite dann wieder das kleine Kapellenhäuschen stehen sehen. Und es uns wieder ein wenig betrachten können.

Kapellenhäuschen Rückseite

Hier kann man nun wieder das kleine Kapellenhäuschen sehen, und noch eine Weile es begutachten. Und eine kleine Pause machen. Bevor wir dann weitergehen. Und die Wanderung dann fortsetzen.

Kapellenhäuschen Vorderseite

Hier kann man nun das Kapellenhäuschen dann von vorne sehen, was leider abgesperrt ist. Wir können eine kleine Pause machen. Bevor wir dann weitergehen. Und die Wanderung dann fortsetzen.

Ehrenmal Statue

Man kann nun wieder zum Ehrenmal hingehen und die Geschichte nochmals ein wenig besser kennenlernen, über den Hintergrund zur Erstellung der Ehrenmalstatue. Nach einer kleinen Pause bei dem Ehrenmal, machen wir uns nun weiter auf den Weg zur Iburg.

Ehrenmaltafel

Hier kann man nochmals die Tafel für die Ehrenmalstatue betrachten, die vor der Ehrenmalstatue steht. Mit allen Wichtigen Informationen rund um die Ehrenmal Statue.

Fortsetzung Wanderung

Nun gehen wir die Bergstraße, weiter entlang einige Meter, bis wir dann wieder zu dem Kriegerdenkmal ankommen, und dort eine kleine Pause machen könnten.

Kriegerdenkmal-Statue

An dem Kriegerdenkmal nun angekommen, kann man sich dann wieder die Hintergrundinformationen ein wenig dann durchlesen. Und die Kriegerdenkmalstatue ein wenig betrachten.

Kriegerdenkmaltafel

Auf der linken Seite dann der Statue, steht die Tafel. Wo man alles dann nachlesen kann zu dem Kriegerdenkmal. Alle Informationen und Hintergrundwissen zur Erstellung etc.

Schützenplatz-Informationstafel

Rechts neben der Kriegerdenkmal-Statue steht nun die Informationstafel zu allen interessanten Orten, Sehenswürdigkeiten, und den Wanderwegen zum Tretbecken, Iburg etc.

Startlinie des Wanderwegs

Nun beginnen wir die richtige Wanderung zu den Iburg-Ruinen. Wir betreten nun den Wanderpfad und gehen diesen nun entlang. An dem Tag war sehr schönes Wetter, was die Umgebung noch einmal erstrahlen lassen hat.

Gründerdenkmal

Wir wandern nun den Wanderweg weiter entlang einige Meter, bis wir dann Wieder auf dem kleinen Denkmalstein treffen zur Ehrung eines der Gründer Mietglieder des Egge-Gebirgs-Verein.

Abzweigung Tretbecken

Anschließend gehen wir nun weiter den Wanderpfad entlang, auf der rechten Seite des Pfades dann zweigt sich der Pfad dann ab, dieser führt dann weiter zum Tretbecken von Bad Driburg.

Den Pfad folgend

Wir setzten unsere Wanderung nun weiter fort, und genießen die schöne Umgebung und die tolle Natur. Der Pfad ist sehr gut begehbar mit Kinderwagen/Buggy Laufrad.

Kleiner Wald Einblick

Wir blicken uns nun einmal ein wenig um und Schauen, und genießen die schöne Natur und hören ein wenig den Vögeln beim Tschirpen zu.

Parkbank/Rastmöglichkeit

Den Wanderpfad nun weiter entlang, kommen wir nun zur ersten Rastmöglichkeit. Dort nun können wir uns dann ein wenig ausruhen und was zur Stärkung nehmen.

Wanderweg weitergehen

Nun setzen wir das Wandern fort und gehen den Wanderpfad weiter den Berg hinauf. Bis jetzt ist es auch noch angenehm, zu gehen bzw. mit dem Kinderwagen/Buggy oder mit einem Laufrad.

Kleiner Einblick im Wald

Auf der linken Seite dann können wir einen kleinen Blick in den Wald hinein werfen. Und an der schon recht schönen Natur und Umgebung erfreuen.

Bergstraße fast zu Ende

Nun sind wir fast oben. Angekommen auf der Bergstraße, man kann hier noch sehr gut vorankommen mit dem Kinderwagen/Buggy/Laufrad. Es lässt sich noch sehr gut begehen.

Der erste Wegweiser

Oben angekommen, nun können wir den ersten Wegweiser zu den verschiedenen Orten und den Sehenswürdigkeiten sehen.

Ein kleiner Trampelpfad

Am Wegweiser rechts daneben verläuft nun ein kleiner Trampelpfad. Der nun weiter in den Wald hinein verläuft, ist wahrscheinlich für Wanderer eine herausfordernde Strecke etc.

Zweite Rastmöglichkeit

Einige Meter weiter gehend ist nun eine zweite Rastmöglichkeit, wo man sich ausruhen und eine kleine Stärkung zu sich nehmen kann. Bevor es dann weitergeht mit der Wanderung.

Wanderung geht weiter

Nach einer kleinen Pause und Stärkung, geht die Wanderung nun weiter zur Iburg hinauf. Nach einigen Metern dann kommen wir zu einem Übergangstunnel.

Fast die Hälfte geschafft

Nun, nachdem wir fast die Hälfte, des Weges geschafft haben zur Iburg. Sehen wir nun einen Tunneleingang, der durch einen kleinen Berg führt.

Im Tunnelinneren

Im Tunnel reingekommen, dann fühlt man sich ein wenig beklemmend. Und es ist ein wenig hallend. Was es noch einmal unwohlfördernd macht.

Tunnelausgang

Nachdem wir nun aus dem Tunnel rausgekommen sind, führt uns der Waldweg nun weiter zur Iburg-Ruine hin. Ab hier werden die Wege, dann wieder wenig steiler und schwieriger.

Tunnelausgang links

Auf der linken Seite dann, beim Tunnelausgang, ist dann eine etwas größere Fläche. Es scheint da auch noch einen verwitterten Trampelpfad zu geben.

Der zweite Wegweiser

Wir gehen dann weiter. Nach einigen Metern nun sehen wir dann den 2. Wegweiser. Zu den Reisezielen, zum Beispiel den Eggeweg, die Iburg-Ruinen etc.

Schwieriger Pfad

Bei dem Wegweiser dann links entlang, hinauf folgt nun der schwierige Pfad des Aufstieges zu der Iburg-Ruine. Für Kinderwägen/Buggys wird es ab hier sehr schwer und anstrengend, der Aufstieg.

Kleiner Lichtblick

Wir gehen den steinigen/holprigen Waldpfad entlang, und schauen nun ein wenig den linken Pfad entlang hoch, und können die Sonne durch den Baumpfad hindurch schimmern sehen, was nochmal die Schönheit der Natur des Waldes widerspiegelt.

Kleiner Trampelpfad

Nach kurzer Zeit des Betrachtens, gehen wir nun weiter, und können ein kleines Stück weiter den Pfad entlang, dann wieder einen kleinen Trampelpfad, der den Berg hinabführt. Im Hintergrund kann man schon ein wenig die Bundesstraße erkennen.

Weiterführender Pfad

Ein kleines Stückchen weiter nun, erreichen wir ein Pfadstück, das ein klein wenig besser zu begehen ist, zu Fuß aber noch anstrengend mit dem Kinderwagen/Buggy zu begehen.

Leicht schräger Waldweg

Nach nun einigen Metern weitergehend treffen wir nun, auf einen leicht schrägen Wanderweg, der zwar einigermaßen gut zu begehen ist, was aber ein merkwürdiges Gefühl beim Begehen gibt.

Lichtdurchfluteter Pfad

Ein Stückchen weiter dem Pfad entlang, kommen wir dann an einer kleinen Verengung vorbei, die gut lichtdurchflutet ist. Hier sieht man nochmals die Schönheit der Natur. Er ist ein wenig eng, der Pfad, und an den Seiten sieht man, wie steil es doch allmählich wird. Aber es ist auch ein schöner Weg durch die Natur.

Informationstafel

Am Ende des lichtdurchfluteten Wanderweges, steht nun eine große Informationstafel, mit einer kleinen Karte zum Standort, wo man gerade ist, und der Stadt Bad Driburg. Und einen kleinen Text zum Weg etc.

Der dritte Wegweiser

An der Informationstafel direkt daneben, steht nun der dritte Wegweiser. Mit den Richtungen der verschiedenen Wanderrouten Ziele. Mit den passenden Kilometerangaben zu den Zielen.

Dritte Rastmöglichkeit

Direkt so 2 Meter weiter am dritten Wegweiser ist nun eine dritte Rastmöglichkeit, an der man sich nun ausruhen kann und sich für den sozusagen steilen Aufstieg ein wenig stärken kann.

Der weitere Aufstieg

Nach nun einer kleinen Pause gehen wir nun weiter den Bergpfad hoch zur Bad Driburger Iburg-Ruine. Ab hier wird nun der Weg sehr anstrengend, gerade mit einem Kinderwagen/Buggy, da der Weg ab hier nochmals steiniger und holpriger wird.

Steiler Aufstieg

Nach einigen Metern nun kommen wir an den steileren und schmaleren Weg an. Der an einigen Stellen leider Hindernisse hat, was den Aufstieg nochmal ein wenig schwieriger macht. Was wir leider gespürt haben.

Fast am Ziel

Nach etlichen anstrengenden Metern nun, kommen wir unserem Ziel nun näher. Der Weg ist nun besser zu begehen. Nach einigen Metern gabelt sich der Pfad, es geht einen kleinen Pfad nach rechts raus und den Berg hinunter.

Ankunft Aussichtsturm Iburg

Wir folgen nun dem Pfad links entlang, und kommen nun am Aussichtsturm der Iburg-Ruine an. Vor dem Aussichtsturm ist das Café-Restaurant Sachsenklause, in dem man sich nun stärken, etwas trinken und essen kann nach dem sehr anstrengenden Aufstieg.

Egge-Gebirgs-Verein Infotafel

Unten am Fuße des Aussichtsturms nun, steht eine Tafel mit den ganzen Ausflugszielen in der näheren und weiteren Umgebung mit den passenden Entfernungsangaben. Und dem Standort, an dem man sich befindet.

Aussichtsturm Aufstieg

Endlich nun am Aussichtsturm angekommen, können wir nun den Aussichtsturm hinaufgehen. Man ist schon sehr gespannt auf die überragende Aussicht.

Aussichtsturm Warnschild

Am Aussichtsturm angekommen hängt ein kleiner Zettel, dass man die Tür bitte hinter sich schließen sollte. Und das sie ab einer gewissen Uhrzeit verschlossen bleibt.

Aussichtsturm Zinne

Im Aussichtsturm nun hineingekommen, sehen wir nun die erste Zinne, aus der man schon mal ein wenig, die Schönheit der Natur, und später dann, wenn man oben angekommen ist die wirklich herausragende Übersicht über Bad Driburg sieht. Auch wenn es einem ein leicht beklemmendes Gefühl gibt.

Aussichtsturm innen

Im Aussichtsturm nun drinnen, ist es schon ein wenig beklemmendes Gefühl, dort drinnen die Treppe hochzugehen, aber die Ausblicke aus den Zinnen auf die Natur und die Stadt bereiten einen schon darauf vor, wie schön die Aussicht auf die Stadt und die Natur ist.

Aussichtsturm Zinne 2

Im Aussichtsturm nun auf der Hälfte der Strecke angekommen, blicken wir nun nochmal durch die Aussichtsturmzinne. Hier kann man nun nochmals besser die Stadt erkennen und die Natur, aber je weiter höher man kommt, desto

Aussichtsturm Zinne 3

Nun fast oben Angekommen blicken wir nun ein letztes Mal durch die Aussichtsturmzinne auf die Stadt und die Natur drauf, bevor wir nun oben angekommen sind und dann die große Panoramasicht auf die Stadt und die Natur haben werden.

Überblick über Bad Driburg

Oben nun auf dem Aussichtsturm angekommen, haben wir nun eine überwältigende Aussicht über die Stadt und die Natur, welche einen echt zum Erstaunen bringt. Aber man muss auch ein wenig schwindelfrei sein. Gerade wenn man oben auf dem Aussichtsturm ist, werden einem die Knie doch recht weich, wenn man von oben nach unten schaut.

Gräflicher Park

Nun blicken wir nochmals etwas näher auf den gräflichen Kurpark. Und dem Schloss des Grafen, und dem Park, der anliegend ist.

Aussichtsturm links Schwenk

Wir gehen nun auf die rechte Seite des Turms und schwenken dann rüber zur linken Seite und erhalten so dann nochmals einen großen Überblick über die überwältigende Natur und die Größe der Stadt Bad Driburg.

Informationstafel

Nun machen wir uns wieder auf den Weg zu den Iburg-Ruinen. Auf dem Weg dahin kommen wir an einer kleinen Infotafel vorbei, die ein wenig Hintergrundinformationen über die Iburg gibt.

Infotafel Burgtor/Mauerreste

Den Weg weitergehend, gehen wir nun links die Abzweigung hinauf über ein Pflastersteinweg rauf. Etwa auf der Hälfte des Weges nun, steht eine kleine Informationstafel über die Burgtor-/Mauerreste, die wir gleich sehen werden.

Alte Iburg-Mauerreste

Nachdem wir nun weitergegangen sind, sehen wir nun schon mal einen Teil der Iburg-Ruinenreste.
Hier ein Teil der Burgmauer.

Infotafel Lageplan

Einige Meter auf der linken Seite nun, steht eine große Tafel mit dem Lageplan, der alten Iburg mit allen Fluchtwegen, wo der Brunnen war etc.

Bergfriedturmreste

Wir gehen weiter den kleinen Pfad entlang, man sieht schon unser nächstes Ziel. Und zwar den Überrest des Bergfriedturms. Man kann schon erahnen, wie groß die Türme und die Burg im Allgemeinen schon waren.

Bergfried-Infotafel

Nach ein paar kurzen Metern nun, kommen wir zum Infoschild, das vor dem Bergfriedturm steht. Dort können wir nun ein wenig Hintergrundinformationen erfahren, wie die Zusammensetzung des Bergfrieds zum Beispiel.

Bergfriedturm von nahem

Wir sind an dem Turm angekommen. Man sieht, wie massig die Burgen, und deren Mauern und Türme doch waren damals. Es ist sehr beeindruckend, wenn man mal davorsteht.

Kleiner Pfad entlang

Weiter links neben dem Bergfriedturm verläuft, ein kleiner Pfad abseits des Turms, der in ein kleines Waldstück geht.

Haus einer adligen Familie

Weiter an dem kleinen Waldweg vorbei, führt ein kleiner Pfad dann zu einem abgesperrten Überrest, einer Ruine eines Hauses einer adligen Familie aus Brakel, Bad Driburg und von Heerse. Davor steht eine kleine Infotafel mit den genaueren Daten und Hintergrundinfos zur Geschichte darüber.

Bergfriedturm aus der Nähe

Nun gehen wir nochmals zu einem Rest eines Bergfriedturms. Von nahem sind diese alten Ruinen und Teile schon sehr beeindruckend und überwältigend. Auf Fotos kann man das vielleicht nicht so erfassen.

Wanderung fortsetzen

Nach einer kleinen Begutachtung der Ruine des Bergfrieds und einer kleinen Pause, setzten wir nun unsere Wanderung fort. Und genießen noch ein wenig die Aussicht der Natur.

Kleiner Ausblick

Nach ein paar Metern nun kommen wir an einer kleinen Lichtung vorbei, wo wir nochmals einen Ausblick auf die Schönheit der Natur haben. Wir hatten an dem Tag echtes Glück, dass die Sonne gut am Scheinen war. So kam die Natur nochmals schöner zur Geltung.

Kleine Sitzmöglichkeit/Balance-Stelle?

Nach der Fortsetzung der Wanderung kommen wir nun an eine, ich weiß nicht, was genau es ist, Stelle. Es sieht aus wie eine kleine Raststelle, oder wie ein kleiner Platz, wo man seine Balance testen kann. So genau weiß ich das leider nicht.

Rückweg nach Hause

Wir begeben uns nun auf den Rückweg nach Hause. Neben der Straße sieht man, wie steil es den Hang hinuntergeht. Was einen dann doch schon ganz schön die Knie weich werden lässt, wenn man ein wenig Höhenangst hat.

Schmale Straße entlang

Nun die Straße entlang gehend, sieht man nicht so ganz auf dem Bild. Man kriegt doch schon ein wenig weiche Knie, wenn da vorbeigeht. Auf den Fotos, sieht man es leider nicht. So, die Hänge an den Seiten gehen schon so 5-6 Meter steil ab.

Rückweg kleiner Waldweg

Wir sind nun weiter auf dem Rückweg, und kommen, wieder an einer kleinen Lichtung mit einem kleinen Pfad, der wieder tiefer in den Wald führt.

Holpriger und steiniger Weg zurück

Nun kommen wir wieder leider auf den Weg zurück, der leider wieder ziemlich steinig und holprig wird. Und ziemlich steil hinuntergeht, so dass man gut aufpassen muss, gerade wenn man ein Kind und Kinderwagen dabei hat.

Steiler Abhang

Einige Meter nun weiter kommen wir, an einem Abschnitt des Pfades vorbei, der sehr steil hinabgeht. Im Hintergrund sieht man die Bundesstraße. In diesem Abschnitt muss man wieder sehr aufpassen, gerade wenn man Kinder dabei hat.

Steiniger/holpriger Pfad hinunter

Hier kann man nochmals ein wenig besser sehen, wie holprig und steinig der Weg doch ist, hinunter den Pfad entlang. Den Weg hinunter lässt sich ein wenig besser begehen, aber man muss noch mehr aufpassen, da es bergab geht und man so schneller runtergeht, aber man dadurch dann doch viel schneller ins Stolpern kommt. Und wenn man Kinder dabei hat, umso mehr.

Schmaler schräger Weg

Auf dem Rückweg nun gehend, kommen wir wieder am kleinen Waldgehweg entlang. Hier sieht man nochmals, wie steinig und holprig der Weg doch ist. Was es gerade, wenn man mit Kindern unterwegs ist und mit Kinderwagen/Buggy, doch schon anstrengend macht.

Aussicht Bundesstraße

Einige Meter weiter kommen wir nun an einer steilen Stelle wieder an, wo es doch schon steil hinabgeht, und wir nochmals gut die Bundesstraße an der Seite erkennen können.

Fast normaler Weg

Da wir nun fast die Hälfte des Rückweges wieder geschafft haben, kommen wir wieder auf halbwegs normale Wege. Hier ist es zwar noch ein klein wenig steinig, aber wieder viel angenehmer zu gehen, gerade mit Kind und Kinderwagen/Buggy.

Kurz vor dem Tunnel

Wir haben nun wieder festeren Boden unter den Füßen/Rädern, wir sind kurz vor dem Tunnel, also über die Hälfte des Weges nach Hause nun wieder geschafft.

Fast am Ende des Waldes

So, da wir nun fast am Ende des Waldes angekommen sind, können wir nun noch mal ein wenig die Umgebung genießen, und uns das kleine Abenteuer nochmals Revue passieren lassen.

Ende des Waldweges erreicht

Wir sind nun am Ende des Waldweges angekommen und erreichen nun den Parkplatz des Kriegerdenkmals. Und haben das Abenteuer nun fast geschafft.

Schützenhalle Weg

Wir gehen nun dieses Mal den Berg bei der Schützenhalle hinunter. Er ist zwar ein wenig steil, aber man kann diesen Weg recht gut begehen. Und können noch ein wenig die Sonne genießen. Es war ein anstrengender, aber es war auch ein sehr lohnenswerter Ausflug, schon wegen des fabelhaften Ausblickes und des Genusses der Natur.

Abschließende Worte

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