Geschichte des Weserberglandes

Ich möchte Ihnen in meinem Artikel über die Geschichte des Weserberglandes schreiben mit kurzen Informationen über die Sehenswürdigkeit, die Landschaft und die Tierwelt. Von der Zeit der Entstehung bis in die moderne Zeit.

(Weser bei der Stadt Höxter – 26. Mai 2026.)

Das Weserbergland erlebte in der Vergangenheit zahlreiche historische und auch geologische Ereignisse, die die mitteldeutsche Region geprägt und verändert haben. Besonders Spuren hinterließ in der Geschichte des Weserberglandes das Mittelalter bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts (Völkerwanderung, Sachsenkriege des Kaisers Karl des Großen, Dreißigjährigen Krieg, Bau der Eisenbahnstrecke usw.). Schon im frühen Mittelalter wurden in der Region die ersten christlichen Kirchen und Klöster errichtet und geführt. In der Architektur besonders bekannt wurde die Weserrenaissance mit den schönen geschmückten Fachwerken. Lange Zeit war die Weser eine wichtige strategische und geographische Grenze im Inneren Deutschlands, gleichzeitig war es ein wichtiger Verkehrs- und Handelsweg.

Zu dem Weserbergland gehören die Städte und Dörfer: Höxter, Hannoversch Münden, Porta Westfalica, Aerzen, Auetal, Bad Elsen, Bad Karlshafen, Bad Münder am Deister, Bevern, Bad Nenndorf, Bad Oeynhausen, Bad Pyrmont, Bad Salzuflen, Bad Salzuflen, Beverungen, Bodenfelde, Boffzen, Bodenwerder, Brakel, Coppenbrügge, Dassel, Eschershausen, Emmerthal, Einbeck, Hameln, Hessisch Oldendorf, Holzminden, Lemgo, Kalletal, Minden, Reinhardshau-Sachsen, Rinteln, Salzhemmendorf, Stadtoldendorf, Uslar, Vlotho und Wesertal. Solling ist auch ein Teil des Weserberglandes. Das gesamte Weserbergland, wie die Wissenschaftler festgestellt haben, entstand in der historischen „Jurazeit“ (vor 201 bis 145 Millionen Jahren), die Täler und wahrscheinlich die Flüsse entstanden viel später. In der Eiszeit war das gesamte Weserbergland unter dem tiefen Schnee und stets vereist. Nach vielen älteren Sagen haben vor Millionen Jahren die Riesen die Bergen und Hügel des Weserberglandes geschaffen. Sie waren am Spielen mit Sand und Kalk, sie wurden einfach in einem Haufen geschüttet in verschiedenen Höhen. Die Riesen gruben tiefe Täler und leiteten zahlreiche Flüsse und Bächer durch das Gebiet.

Weserbergland ist ein deutsches Mittelgebirge mit dem höchsten Punkt von 527,8 Metern (Große Blöße im Naturpark Solling-Vogler, Landkreis Nordheim). In der Region entstanden im 13. und 14. Jahrhundert viele befestigte Städte entlang der Weser, zum Beispiel: Hameln, Hann. Münden, Höxter (seit 1250 eine Stadt), Bad Pyrmont usw. Im 16. Jahrhundert erlebte das Weserbergland einen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung. Es entstand ein beson – deren Architekturstil – Weserreinassance: Schlösser, Rathäuser, Fachwerkhäuser. Im 19. Jahrhundert verlor die Weser rasch an Bedeutung als ein Haupttransportweg durch den Bau von Eisenbahnlinien. Im Weserbergland wurden mehrere Heilquellen gefunden, an denen im Laufe der Zeit Städte und Kurorte entstanden. Weserbergland ist heute ein Teil des Deutschen Naturparkes ,,Weserbergland/Eggegebirge/Teutoburger Wald“. Die Städte Borgentreich, Bad Driburg, Steinheim, Warburg und ein Teil der Stadt Willebadessen gehören zu Eggegebirge, zu Teutoburger Wald und Warburger Börde (Land). Zu Weserbergland gehören nächste Orte (Dörfer und Städte) des Kreises Höxter: Höxter, Beverungen, Brakel, Marienmünster, Nieheim und ein Teil der Stadt Willebadessen. Kulturnal Höxter hat zahlreiche interessante touristische Plätze: Flüsse, Wälder, Erhebungen und Sehenswürdigkeiten in den Altstädten und Umgebungen. Heute spielte im Kreis Höxter der Tourismus eine wichtige wirtschaftliche und kulturelle Rolle.

Zu den Lieblingsplätzen für den Touristen gehören im Höxter: Schloss Corvey, Altstadt mit den Baudenkmälern, Freizeitanlage Godelheim mit dem Freizeitgelände Ahlemeyer, Aufsichtsplatte auf dem Brunsberg und mittelalterliche Türme. Für jeden Stadttouristen in Höxter wird ein Besuch des Schlosses Corvey mit der ehemaligen Klosterkirche (seit Juni 2014 UNESCO-Weltkulturerbe) und ein Rundgang um die Altstadt mit den Stadtmauerresten und zahlreichen Baudenkmälern angeboten. Die Brungsberghütte bei Godelheim und die Freizeitanlage Höxter-Godelheim (eröffnet am 26. Mai 1995) kann man ganzes Jahr frei betreten und besichtigen. Freizeitgelände Ahlmeyer wurde eröffnet im Jahre 1976 und wird für Baden, Segeln, Surfen und Treibbootfahren errichtet und benutzt. Rund um Höxter sind Radwege und Wanderwege vorhanden. In der Vergangenheit eine beliebte Tradition waren die Schifffahrten auf der Weser zwischen Höxter und Holzminden, Höxter und Bad Karlshafen, die in der letzten Zeit nicht mehr so angeboten werden. Rodenekturnm auf dem Ziegenberg, Bismarck-Turm auf dem Ziegenberg, Flugplatz Höxter/Holzminden auf dem Räuschenberg sind auch Lieblingsplätze der Höxteraner und der Stadtgästen. Die Weserpromenade zwischen Höxter und Corvey ist nach der Landesgartenschau 2023 ein besonderes Zeichen Höxters. Freibad, Hallenbad und Ruderverein.

Weserbergland bei Corvey (06.06.2024.)

Weser bei Höxter-Albaxen (25.Juli 2024.)

Stadt Beverungen — Besondere Attraktion des Tourismus in Beverungen ist die Altstadt mit der Burg und den Baudenkmälern. Wanderwege und Weserradwege um die Stadt gehören zu den Lieblingsbeschäftigungen der Stadteinwohner. Alle Schlösser auf dem Stadtgebiet sind im Privatbesitz: Wehrden, Blankenau, Würgassen. Im Stadtteil Herstelle stehen eine Burg und das Frauenkloster. Weserschiffverkehr. Freibad und Hallenbad. Gut ausgestattete Weserpro – menade. Stadt Brakel:  Stadtmuseum, Stadtkirchen, Fachwerkhäuser, ehemaliges Kloster Brede in der Altstadt sind die ersten Angebote des Tourismusbüros der Stadt Brakel. Schloss Hinneburg ist im Privatbesitz und kann nur aus der Straße besichtigt werden. Das kleine Eisenbahnmuseum in Brakel wurde leider am 29.Mai 2026 endgültig geschlossen. Schloss Rheder mit dem privaten Husarenmuseum und der Schlossbrauerei. Freilichtbühne Böckendorf mit dem Schloss. Ehemaliges Kloster Gehrden (heute ein Hotel) mit dem Klostergarten. Bellersen bei Brakel ist auch ein beliebtes Ausflugsplatzchen für die ganze Familie. Stadt Steinheim —Wie im ganzen Weserbergland sind um die Stadt gut ausgeprägt Wander- und Radwege. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört das private, vor kurzem restaurierte Wasserschloss Thienhausen im Rolfzen. Wasserschloss Vinsebeck ist ein historisches Baudenkmal. In der Altstadt steht das bekannte „Deutsche Käsemuseum“. Mit einem Eintrittspreis für Erwachsene sind es 3 Euro. Alle Interessenten können auch ein Kombiticket für 7,50 € kaufen, das dann für das Käsemuseum, Biermuseum und Sachmuseum gültig ist. Für die Kinder und Jugendlichen ist der Eintritt in den Museen kostenfrei. In der Nähe der Stadt stehen kleine private Schlösser, die nur von den Straßen besichtigt werden können: Holzhausen, Grevenburg und Himmighausen. 

Stadt Marienmünster – wurde erst im Jahre 1970 neu gebildet nach der Zusammenlegung der Ortschaften Vörden und Bredenborn. Ehemalige Abtei Marienmünster (eingeweiht am 15.8.1128.) ist das bekannteste historische Baudenkmal der Stadt. Sehr beliebt bei den Touristen ist der Aussicht- und Museumsturm. Privates Schloss Vörden mit dem Schlosspark, den alle frei betreten können. Stadt Willebadessen: Teilweise ist Willebadessen ein Teil des Weserberglandes und ein Teil der Eggegebirge. Wanderwege und Radwege rund um die Stadt. Ehemaliges Kloster in der Altstadt von Willebadessen wurde im Jahre 1810 aufgehoben und in ein Schloss umgewandelt. Schloss Willebadessen ist ein Privatbesitz, der von einer Steinmauer eingerahmt ist. Schloss Schwickhausen im Privatbesitz. Schloss Borlinghausen mit dem Aussichtsturm Bierbaum-Nagel in der Nähe. Entlang der Weser geht ein Radweg, der über 500 Kilometer lang ist. Die Rühler Schweiz ist ein westlicher Teil des Weserberglandes, der zwischen den Dörfern Rühle, Golmbach und Reileifzen liegt. Hier wachsen seltene Süntelbuchen und Kirschbäume. Im gesamten Weserbergland ist der Motorradtourismus sehr beliebt und verbreitet. Besonders beliebt bei den Motorradfahrern ist der Köterberg (ist 495.8 Meter hoch). Der Köterberg liegt an der Grenze des Kreises Höxter, des Kreises Lippe und des Landkreises Holzminden. In der Nähe der Stadt Hessisch Oldendorf kann man die Schillat-Höhle (ist eine Schauhöhle mit mehreren Tropfsteinformationen) im Süntelgebirge besichtigen. Die Schillat-Höhle ist 1100 Meter lang. Das im Jahre 1969 verkaufte Steinbruchgelände wurde von dem Höhlenforscher Bodo Schillat untersucht und entdeckt. Die entdeckte ,,Riesenberghöhle“ auf dem Riesenberg bekam kurz danach den Namen des Forschers. 

Stadt Holzminden liegt im Bereich der Oberweser. Um die Stadt befinden sich mehrere Wanderwege und der lange Weserradweg. Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern, die als historische Baudenkmäler unter dem Denkmalschutz stehen. In der Nähe liegt der ,,Wildpark Neuhaus“ ein beliebtes Ausflugsziel für die gesamte Familie. Das Museum ,,Sensoria. Haus der Düfte und Aromen“. Weserpromenade. Zu den Zielen des Tourismusbüros im Kreis Holzminden zählen: Schloss Fürstenberg mit der Porzellanmanufaktur mit einem Museum, Schloss Bevern, Burgruine Polle. Das Schloss Fürstenberg an der Weser wurde um 1350 als eine kleine Grenzfestung von dem Herzog von Braunschweig errichtet, um sich sein Land von der Stadt Höxter und dem Fürstabt Corvey zu beschützen. Das Schloss Fürstenberg wurde in der Vergangenheit mehrmals zerstört und wieder aufgebaut und verändert, in den Baustil – Renaissance. Der heutige Bau wurde in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts fertiggestellt. Im Schloss befinden sich die zweitälteste Porzellanmanufaktur in Deutschland und ein kleines Porzellanmuseum. Stadt Holzminden wurde 1245 von dem Grafen Everstein gegründet. Im Jahre 1285 wurde die Stadt an den Erzbischof von Köln verkauft. Im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) fast vollständig zerstört von den durchgezogenen Militärtruppen. War dann eine lange Zeit eine Ackerbürgerstadt. Am Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Stadt Holzminden zu einer „Stadt der Düfte und Aromen“. Im Jahre 1874 entwickelten Dr. Wilhelm Haarmann und Prof. Ferdinand Tiemann das Vanillin.

Burgruine Polle (29.7.2018.)    

Weser. Bluck von der Burgruine

Die Burgruine Polle war ursprünglich eine vermutlich massive Burganlage, die von dem Grafen von Everstein auf einem Hügel in der Nähe des Flußes Weser im Laufe des 13.Jahrhundert erbaut. Die Burgruinen wurden von den Geschichtsfreunden teilweise restauriert im ruinierten Zustand. Gegen einen Eintrittsgebühr kann es besichtigen. Das Schloss Bevern gehörte aktuell dem Kreis Holzminden. Baron Statius von Münchhausen ließ das Schloss Bevern von dem Baumeister Johann Hunderhossen aus Hameln errichten. Von 1603 bis 1612 wurde es im Baustil des Weserreinassances erbaut und sofort vom Baron bewohnt. Heute befindet sich im Schloss Bevern ein Restaurant und das Kulturzentrum des Landkreises Holzminden. Stadt Bodenwerder ist deutschlandweit bekannt als die so genannte ,,Münchhausenstadt“. Erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 950. Seit 1287 ist Bodenwerder eine Stadt des Weserberglandes. Bis in das Jahr 1950 waren noch die Wassergruben, um die Altstadt zu sehen. Ursprünglich stand diese Stadt auf einer Weserinsel. Stadtmitte mit Fachwerkbauten, Figuren des Lügenbarons, Münchhausenmuseum in der früheren Schulenburg. Das ehemalige Schloss Münchhausen ist heute das Rathaus der Stadt.    

Stadt Hannoversch Münden:  Hier am Zusammenfluss von Werra und Fulda entsteht die Weser und beginnt das Weserbergland. In der Altstadt kann man erleben ein Rundgang wo sich etwa 700 historischen Baudenkmälern restauriert und erhalten geblieben sind. Entlang der Weser geht der berühmte Weserradweg. Welfenschloss und Tillyschanze sind sehr beliebt bei allen Deutschen. An der Weser wurde speziell errichtet und stets gepflegt die so genannte ,,Weserliedanlage“ mit dem ,,Weserstein“. Zahlreich Weserreinaissance-Architektur in der Gegend. In der Stadtmitte steht ein interessantes Denkmal, die Figur des legendären Arztes Doktor Eisenhart. Städtisches Museum und die Dr. Wolfs Wunderkammer. Reste von der Stadtmauer an der Weser und in der Altstadt. Das Welfenschloss ist heute ein Sitz von verschiedenen Einrichtungen: Stadtbücherei, Stadtmuseum, Amtsgericht und Stadtarchiv. Im 9.Jahrhundert wurde Hann. Münden erstmals urkundlich erwähnt als eine Furtsiedlung. Die Stadt wurde in der Mitte des 12.Jahrhunderts auf dem Dreieck der Mündung von Weser, Werra und Fulda gegründet. In der Zeit des Mittelalters kreuzten sich in der Stadtnähe die Schifffahrtswege mit einem alten Landweg, der von Kassel nach Norden verlief. Im Jahre 1247 wurde dem Ort Hannoversch Münden das Stapelrecht für den Weserschiffverkehr verliehen. Das Stapelrecht erlaubte dem Stadtrat von dem vorbei reisenden Händler und Kaufleuten ihre Waren für drei Tagen in der Stadt anzubieten und verkaufen. Erst 1824 wurde der Stadt das Stapelrecht aufgehoben. In der Altstadt stehen über 400 Fachwerkhäuser, die denkmalgeschützt werden. An der Weser und in der Altstadt kann man noch heute Reste der mittelalterlichen Stadtmauer besichtigen.

Stadt Hameln —Hameln hat ja einem lustigen Beinamen ,,Rattenfängerstadt“. Historische Altstadt ist mit zahlreichen Baudenkmälern ein begehrten Ansichtspunkt bei den Touristen. Die Stadt ist von einem Buchenwald und Wiesen umrahmt. Die Stadt entstand an der Mündung die Hamel in die Oberweser. Der mittelalterliche Handelsweg ,,Hellweg“ spielte eine Rolle um die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Stadt Hameln. An den Grenzen der Altstadt sind auch noch heute zu sehen Stadtmauerreste und Reste des Walls. Sehr beliebt ist auch die Weserdampfschifffahrt entlang der Oberweser. Stadtmuseum mit verschiedenen Ausstellungen. Hochzeithaus mit dem Glockenspiel und den Figuren aus der Rattenfängersage. Baustil Weserreinaissance ist sehr verbreitet gewesen. Münsterkirchhof mit dem St. Bonifatius Dom. Um die Stadt führen mehrere Wanderwege und Radwege, zum Beispiel der über 500 Kilometer lange Weserradweg. Bei den Stadtführungen ist immer dabei eine Person die sich als der märchenhafte Rattenfänger gekleidet hat. Erst nach dem Jahr 1850 wurden erste Bürgerhäuser errichtet, die außer der Altstadt befanden.

Weser bei der Stadt Hameln (6.10.2024.)

Weserbergland bei Hameln (06.10.2024.)

Schloss Hämelschenburg ist ein historisches Baudenkmal der Renaissance-Zeit. Bis in das 16.Jahrhundert stand hier eine kleine Wasserburg. Am 1588 wurde angefangen mit dem Bau des heutigen Schlosses. Das gesamte Schloss ist von innen auch von außen reichlich dekoriert. Hämelschenburg besaß eine eigene Kirche, die in der Nähe des Hauptgebäudes steht und von den Dorfeinwohnern als eine Evangelische St. Marien Kirche benutzt wird. Heute ist es ein Rittergut im Privatbesitz. Ist eine Besichtigung möglich, Eintrittspreis für Erwachsenen – 12 Euro, Kinder ab 6 bis 13 Jahre zahlen 6 Euro, Jugendliche – 9 Euro. Sankt-Marien-Kirche kann man auch besichtigen gegen ein Eitrittsgebühr. Schlosspark kann man durch den Eintrittsgebühr betreten. Schloss Hämelschenburg ist mehrere Jahrhunderte im Besitz der Adelsfamilie von Klencke (auch noch heute), die selbst im Schloss wohnen. Im ehemaligen Wirtschaftshof befinden sich verschiedene Gastronomien, zum Beispiel Café mit Biergarten, Museum Chop usw. Charlottensaal des Schlosses wird von dem Standesamt für Trauungen gemietet.

Stadt Bad Pyrmont:Schon die Römer hatten in der Gegend um die Stadt Bad Pyrmont Heilquellen entdeckt und aktiv benutzt. Schon im 16.Jahrhundert wurden in Pyrmont den ersten Heilbädern eröffnet und benutzt hauptsächlich von den Reichen und Adligen. Das heutige Kurbad wurde 1688 durch den Fürst Georg Friedrich von Waldeck gegründet. Am Kurbad wurde dann das Stadtteil Neustadt entstanden in der heutigen Form. Bürgerhäuser und Hotels von 1700 bis 1900 errichtet. Im Kurpark in der Nähe des Schlosses wurde eine Palmen – alle mit 300 Bäumen und 400 südtropischen Pflanzen angelegt.

Palmenallee im Kurpark, Teilansicht. – 28.Juli 2024.

Schloss Pyrmont (28.7.2024.)

Bad Pyrmont ist eine niedersächsische Stadt mit einem anerkannten Staatsbad, der europaweit bekannt ist. Die Palmenallee im Kurpark ist die größte in der ganzen Gegend die nördlichen der Alpen liegt. Durch die Stadt verläuft die deutsch-niederländische Ferienstraße ,,Oranier-Route“. Durch die Stadt fließt Emmer (ein südwestlicher Nebenfluss der Weser). Das Schloss Pyrmont wurde im 18.Jahrhundert errichtet und ist auch heute ein Privatbesitz. Im Schloss befindet sich ein Museum. Für Hochzeiten kann man die ehemalige Schlossküche mit dem Schlosssaal vermieten. In der Stadtmitte kann man historische Baudenkmäler anschauen. Reste der Hünenburg aus dem 10.Jahrhundert auf dem Königsberg. Schellenburg aus dem 12.Jahrhundert nur ein Erdhügel ist heute ein Bodendenkmal. Aussichtsturm auf dem Sche – llenberg wurde 1824 fertig gestellt. Die Palmenallee im Kurpark ist ein Wahrzeichen der Stadt Bad Pyrmont geworden. Stadt Bad Karlshafen in Nordhessen ist eine Kurstadt mit einem staatlich anerkannten Heilbad. Bad Karlshafen wird oft als eine ,,Barockstadt“ denn alle Baudenkmäler in der Stadt wurden in der Zeit von 1650 bis 1770 errichtet. In der Stadtmitte befindet sich der Weserhafen, der sehr wichtig ist für den Weserschiffverkehr in der Region. Die Hessischen Klippen liegen in der Stadtnähe. In der Altstadt stehen reichlich historische Bauten mit dem Rathaus. Auf den Klippen steht der Hugenottenturm mit dem Baujahr 1913. Dieses Baudenkmal ist ein Aussichtsturm, der öffentlich frei betreten ist. Radwege und Wanderwege führen an den Hugenottenturm vorbei. Im Kurpark befindet sich ein Gradierpark und paar Kureinrichtungen mit einem Thermenbad. In der Nähe des ehemaligen Klosters Helmershausen auf einer Erhebung liegen Burgruine der Krukenburg. Im Helmarshausen stehen noch paar Fachwerkhäuser und ein Historisches Rathaus (heute Museum).    

Bad Karlshafen. Weserhafen – (12.6.2022.)

Burgruine Krukenburg – (14.3.2021.)

Das Kloster Helmarshausen und die Burg Krukenburg wurden im 13.Jahrhundert errichtet und schon im 16.Jahrhundert aufgegeben und verlassen. Seit dem 19.Jahrhundert ist die Stadt Bad Karlshafen mit dem Ort Helmarshausen ein bekanntes Solebad. Das Kloster ist schon sehr lange abgerissen und heute ist nur durch eine schmale Steinlinie der Grundriss angezeichnet.

Stadt Porta Westfalica liegt an dem nördlichen Ende des Weserberglandes und wird von vielen Deutschen als ,,Tor zum Weserbergland“ bezeichnet. Porta Westfalica liegt im Nord – westen des Landes Nordrhein-Westfalen und gehört zum Kreis Minden-lübbecke. Im Jahre 1973 wurden 15 selbstständige Gemeinden zusammengeschlossen und so entstand die Stadt Porta Westfalica. Diese Stadt liegt zwischen Minden und Bielefeld direkt an der Weser. Stadt – teil Husberge ist das Stadtzentrum mit mehreren historischen Baudenkmälern. Besonders beliebt bei den Touristen ist das Kaiser-Wilhelm-Denkmal, dass von 1892 bis 1896 von Bruno Schmitz und Caspar von Zumbusch errichtet wurde. Im Stadtteil Barkhausen wird von den Schauspielern die Freilichtbühne oft für ihre Aufführungen benutzt. Nächste Ansichtspunkten für die Stadtgästen ist das Bergbaumuseum und der 142 Meter hohen Femmeldeturm. Um die Stadt herum mehrere Wanderwege und Weserradweg entlang der Weser. Besonders bekannt ist das Kaiser-Wilhelm-Denkmal ist 88 Meter hoch und steht auf einem Berg an der Weser.

Zeichnung des Denkmals um 1890.

Stadt Schnieder-Schwalenberg: ist eine kleine nordrhein-westfälische Stadt im Südosten des Kreises Lippe. Schnieder-Schwalenberg besteht aus zwei Stadtteilen Schnieder und Schwalenberg (die früher eigenständige Gemeinden waren) die zwischen dem Weserbergland und Teutoburger Wald. Durch das Stadtgebiet der Fluss Emmer. In der Nähe befindet sich der Schiedersee der ein beliebtes Ausflugsziel ist. Schwalenberg und Schnieder haben mehrere historische Baudenkmäler die zu besichtigen lohnt es sich, besonders das Rathaus Schwalen – berg, erbaut am Ende des 16.Jahrhunderet. In der ehemaligen Papiermühle wurde ein techni – sches Museum Schnieder eingerichtet, in der über regionalen Papierindustrie in der Vergan – genheit erzählt. Das Robert-Köpke-Haus (Polhof 1.) ist ein Ort mit Ausstellungen der zeitge – nösischer Kunst). In der Städtischen Galerie kann du lippische Maler aus den verschiedenen Epochen anschauen. Schloss Schnieder wurde am Ende des 17.Jahrhundert errichtet als eine Sommerresidenz des Fürsten von Lippe. Dieses Schloss hat einen großen Garten, der für die Öffentlichkeit frei zugänglich ist. Heute ist das Schloss Schnieder im Besitz des Lippischen Landesmuseums in den mehrere Einrichtungen untergebracht sind: Haus des Gastes, bis 2023 war hier Stadtbücherei, Volksschule, Musikschule. Das Barockschloss Wöbbel wurde im Jahre 1690 als Wohnsitz fertiggestellt. Ein Schlossgarten ist nicht zugänglich, weil es ein bewohntes Objekt ist. 1870 wurden die Wassergräben mit Erde zugeschüttet. Im 20.Jahrhun – dert wurde dieses Schloss für verschiedene Zwecke benutzt wurde, bis es die Familie von Donop wieder zurückgekauft hat und es ständig bewohnt.

Stadt Hessisch Oldendorf ist eine niedersächsische Stadt im Landkreis Hameln-Pyrmont. Gerne werden von den Stadtgästen den historischen Baudenkmälern in der Altstadt besichtigt. Wanderwege und Weserradweg rund um den Ort. Hessisch Oldendorf liegt direkt an der Deutschen Märchenstraße. Die Stadt wurde in der ersten Hälfte des 13.Jahrhunderts gegrün – det und war ursprünglich ein Rittersitz der Adelsfamilie von Münchhausen. Die Fachwerke sind im Baustil der Weserrenaissance aufgebaut. Ein guten Ansichtspunkt für die Touristen sind die Reste der Stadtbefestigung: Stadtmauer mit den Rundtürmen und Wassergraben. In der Stadtmitte steht das ,,Volkswagen-und Rometsch-Museum“. Rund um die Stadt liegt der Naturpark Weserbergland, der im Jahre 1975 gegründet wurde. Freibad sehr beliebt. Das Stift Fischbeck wurde 955 eingeweiht. Die Bauten sind aus buntem Sandstein erbaut im Stil der Romantik, heute ist Fischbeck ein Frauenstift noch vorhanden, das von der Katholischen Kirche geführt wird. Der erste Stadtbesitzer war der Graf von Schaumburg. Lange Zeit war Hessisch Oldendorf eine wichtige Zollstätte und Handelspunkt auf der Weser.

Stadt Rinteln: ist ein Teil des Weserberglandes und gehört zum niedersächsischen Landkreis Schaumburg. Altstadt mit den zahlreichen historischen Baudenkmalen ist ein beliebtes Ziel der vielen Stadtgästen. Hauptsächlich sind es Fachwerkhäuser im Baustil des Weserrenai – ssance. Um die Altstadt kann man noch heute Stadtmauerreste besichtigen. Im Hochmittel – alter bis in die Neue Zeit war Rintel eine Festung. Von 1619 bis 1810 war in der Stadt eine Universität ansässig. Diese niedersächsische Stadt ist ein Teil des Naturparks ,,Weserberg – land/Teutoburger Wald/Eggegebirge“. 1239 erhielte Rinteln die Stadtrechte. Im Jahre 1843 wurde die Paschenburg aufgebaut, das als ein Forsthaus im Gebrauch war (heute Gasthaus). Auf dem Stadtgebiet liegt der bekannte Bade-und Freizeitsee ,,Doktorsee“. In der Eulenburg befindet sich das Stadtmuseum. Um 1590 wurde das Rathaus am Marktplatz errichtet. Auf dem Luhdener Berg befindet sich ein Aussichtsturm mit dem Namen ,,Klippenturm“. Etwa 12 Kilometer östlich der Stadt auf dem 225 Meter hohen Nesselberg steht die Burg Schaumburg, die man gut von der Weser sehen kann. Die Schaumburg wurde vermutlich im 13.Jahrhundert errichtet. Im 16.Jahrhundert in großen Teilen umgebaut und ausgebaut. Im frühen 20.Jahrhun – dert wurde die Schaumburg letztes Mal von außen verändert. Auch noch heute Privatbesitz. Im Frühjahr 1945 wurde die Burg durch Amerikaner stark beschädigt. Bis in das Jahr 2020 war eine Gastronomie. Seit dem Jahr 2022 wird die gesamte Burganlage gründlich saniert.

Kleinstadt Trendelburg lieg in Nordhessen und ist ein Teil des Weserberglandes. Trendelburg lieg in der Nähe des Flusses Diemel (ein Nebenfluss der Weser). Im 13.Jahrhun – dert wurde die Burg Trendelburg erbaut. 1303 wurde die Burg mit dem Ort erstmals in einer Urkunde erwähnt. Burg Trendelburg war ursprünglich eine Festung mit Wassergraben, Erdwall, Mauer und Zugbrücke. Der noch gut erhaltene mächtige Rundturm ist bekannt als ,,Rapunzelturm“. Die Stadt ist ein Teil der Deutschen Märchenstraße. In den erhaltenen Burgteilen sind heute untergebracht ein Hotel und ein Restaurant. Privatbesitz. Eine kleine nordhessische Stadt mit paar historischen Baudenkmälern. Stadt Bad Münder am Deister — ist eine Kurstadt im niedersächsischem Landkreis Hameln-Pyrmont. In der Nähe der Stadt liegen die Mittelberge Deister und Süntel. Der Fluss Hamel fließt durch das Stadtgebiet. Die Altstadt ist wegen der zahlreichen historischen Baudenkmäler sehr beliebt bei den Touristen und Stadtgästen. Fast alle Fachwerkhäuser sind im Baustil des Weserrenaissance geschaffen. Stadtmauerreste mit paar erhaltenen Verteidigungs-und Verteidigungstürmen. Das Schloss Hasperde wurde im Jahre 1675 eingeweiht und ist heute ein Seniorenheim. Großer Schloss – park der öffentlich frei zugänglich ist. Kurpark frei zugänglich. Stadtmuseum und Deutsches Stuhlmuseum sind den Touristen sehr beliebt.

Stadt Hofgeismar –eine nordhessische Stadt die direkt an der ,,Deutschen Märchenstraße“ liegt. Wanderwege und Radtouren rund um die Stadt. Altstadt mit mehreren historischen Baudenkmälern. Das größte Ausflugziel in der Nähe ist die Sababurg die als ,,Dornröschen – schloss“ genannt wird. Heute teilweise erhaltene Burg. Naturschutzgebiet mit dem Urwald (Reinhardwald) rund um Hofgeismar. Sababurg wurde um 1490 als ein Jagdschloss mit dem Namen Zappenburg erbaut. Von 1957 bis 1959 wurde Sababurg gründlich saniert und den erhaltenen Gebäuden restauriert. In der Nähe des Schlosses liegt ein mittelgroßer Tierpark. Heute im Schloss befinden sich Restaurant und Trauungsräume des Standesamtes Hofgeismar. Schloss Sababurg ist mit einer Ringmauer als Schutzmauer umrahmt. 1976 wurde das Schloss mit einem modernen Anbau verändert. Von 2018 wurde das gesamte Schlossgelänge angefan – gen zu sanieren und restaurieren. Wegen der finanziellen Not wurden diese Arbeiten 2024 eingestellt. Jeden Sonntag von April bis Oktober begrüßen in Sababurg die Besucher das Dornröschen und der Prinz. Der Tierpark Sababurg wurde 1751 geöffnet und ist der älteste Tierpark in Deutschland. In Hofgeismar gibt es ein Stadtwald, der öffentlich ganzes Jahr zugänglich ist. Schlösschen Schönburg wurde in der Zeit von 1787 bis 1789 im klassizis – tischen Baustil errichtet.

Stadt Bad Oeynhausen: eine deutschlandweite Kurstadt in dem Weserbergland. Diese Stadt liegt im Nordosten des Landes Nordrhein-Westfalen. Im 19.Jahrhundert als ein Kurort gegrün – det. Mehrere Kurkliniken befinden sich in Oeynhausen. Schon im 18.Jahrhundert wurde in der Stadtgegend die ersten Thermalquellen entdeckt. Rund um den großen Kurpark wurden mehrere Kurkliniken errichtet und bis heute noch betrieben. Prinzregent Wilhelm gründete die Stadt Bad Oeynhausen am 1.1.1860 und 1885 bekam der Kurort die Stadtrechte verliehen. Badhäuser, Theater im Kurpark und Gradierwerk sind sehr beliebt. In der Altstadt mehrere historische Baudenkmäler und ein ,,Deutsches Märchenmuseum“. Kleines Schloss Ovelgönne das im Jahre 1740 erbaut wurde. Cafe Kaiserpalais im Kurpark. Verschiedene öffentliche und kulturelle Einrichtungen. Stadt Bad Salzuflen ist eine Kurstadt des Weserberglandes im Kreise Lippe. Deutschlandweit ein Thermal-Heilbad, das in der Nähe der Altstadt befindet. In der Altstadt von Bad Salzuflen können Stadtgäste und Touristen historische Baudenkmäler besichtigen. Der Kurpark ist für die Öffentlichkeit frei zugänglich. Am Kurpark befand sich lange Zeit ein Gradierwerk, das vor kurzem abgerissen wurden und in der Nahezukunft durch ein neues Grasierwerk ersetzt wird. Fast alle Fachwerkhäuser wurden in einem Baustil der Renaissance errichtet. An der Grenze der Altstadt sind Stadtmauerreste mit dem sogenannten ,,Katzenturm“ zu besichtigen. In der Nähe des Stadtkerns liegt das Schloss Stietencorn (erbaut im Jahre 1723) mit einem Schlosspark, der für alle frei zugänglich ist. In diesem Schloss befinden sich aktuell: städtische Musikschule, Kulturzentrum der Stadt Bad Salzuflen. Um die Stadt sind Wanderwege und Radtouren eingerichtet. Um den Kurpark liegen Rehakliniken und Kurkliniken mit verschiedenen Einrichtungen. 

Stadt Lemgo ist ein Teil des Weserberglandes und gehört zum Kreis Lippe in Nordrhein-West – falen. In der Stadt Mitte kann man zahlreiche historische denkmalgeschützte Baudenkmäler besichtigen. Lemgo ist die älteste Stadt (gegründet -1190) des Kreises Lippe. Im Jahre 1245 wurde Lemgo die Stadtrechte von Landesherrn (Fürst von Lippe) verliehen. In der Zeit des Mittelalters war Lemgo Mitglied des Handelsbundes ,,Hanse“. Ein beliebtes Ausflugsziel für alle ist das Schloss Brake, das als eine Wasserburg im Jahre 1190 fertig wurde. Baustil Weser – renaissance. Heute ist das Wasserschloss Brake ein Sitz des Landesverbandes Lippe und hier ist auch das Weserrenaissance-Museum untergebracht. 1447 wurde die Wasserburg zerstört und im 16.Jahrhundert als ein Wasserschloss in der neuen Bauform wieder aufgebaut. Im 19.Jahrhundert wurde das Schloss teilweise umgebaut. Um die Altstadt kann man Reste der Stadtmauer sehen. Der Stadtpark ist für alle fei zugänglich. Stadt Minden ist ein fester Teil des Weserberglandes. Minden liegt direkt an der Weser. Um die Mittelstadt gehen mehrere Wanderwege und der Weserradweg. Um 800 wurde Minden gegründet und blieb bis in das Jahr 1648 ein Bischofssitz. Ursprünglich war Minden eine bischöfliche Festungsstadt. In der Stadt Minden ist eine Hochschule vorhanden. Die Weser war für die Stadt ein wichtiger Handels-und Transportweg. Die Stadt liegt im Naturschutzgebiet des Weserberglandes. Auch noch heute aktiver Schiffverkehr auf der Weser. Altstadt mit vielen denkmalgeschützten historischen Baudenkmälern, die durch Stadtführungen für die Stadtgäste bekannt gemacht werden. Stadttheater, Museen und Stadtmauerreste sind bekannte Sehenswürdigkeiten der Stadt Minden. Minden hat schon im Mittelalter das Marktrecht, Münzrecht und Zollrecht in den Händen gehabt. Besonders schwer zerstörten die Feinden Monden im 30-jährigen Krieg (1618-1648.). Mindener Dom und Altes Rathaus sind Stadtwahrzeichen.

Stadt Bad Nenndorf:ist eine niedersächsische Kurstadt im Landkreis Schaumburg und liegt im nordöstlichen Teil des Naturparks Weserbergland. Stadtmitte mit Baudenkmälern, die unter dem Denkmalschutz steht. 15 Kilometer südlich der Stadt liegt das Steinhuder Meer, ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen. 996 wurde erstmals urkundlich erwähnt der Ort Nenndorf und im Jahre 1546 wurde die erste Schwefelquelle auf dem Stadtgebiet gefunden. Im Stadtteil Ohndorf hat den Sitz das Stadttheater. In der Altstadt sind zwei Museen mit verschiedenen Ausstellungen zu Erkundigung da. Großer Kurpark mit vielen historischen Bauten ist ganzes Jahr für allen zugänglich. Bis in das Jahr 2015 war ein beliebtes Ziel der ,,Vogelpark am Krater“ der 2022 an Privatleuten verpachtet wurde. Der Stadtpark ist in zwei Allee Roden – berger und Buchenallee geteilt. Die Alleen wurden im 18.Jahrhundert angelegt. Stadthagen ist eine Kreisstadt des niedersächsischen Landkreises Schaumburg. Stadthagen hat eine offizielle Bezeichnung als ,,Stadt der Weserrenaissance“. In der Altstadt stehen zahlreiche guterhaltene und restaurierte Fachwerkhäuser. Graf Adolf der Elfte ließ das Schloss Stadtha gen in der Zeit von 1535 bis 1539 erbauen. Davor stand auf der Stelle eine Burg aus dem Baujahr 1224. Dieses Schloss wurde im Jahre 1946 an das Land Niedersachsen verkauft. Baustil Weserreinassance. Im Jahre 1975 wurde das Schloss Stadthagen gründlich saniert und rekonstruiert. Heute ist dieses Schloss ein Sitz des Finanzamtes, deswegen nur durch ein Einverständnis des Finanzamtes kann das Schloss besichtigt werden. In dem ehemaligen Amt – forte ist heute das Heimatmuseum ansässig. Südlich des Schlosses lieg ein großer Stadtpark der für alle zugänglich das ganze Jahr ist. Auch der Schlosspark ist von allen zu betreten Stadtmauerreste und teilweise noch erhaltene Wallanlagen sind vorhanden.

Stadt Bückeburg ist eine niedersächsische Kleinstadt im Landkreis Schaumburg. Die Stadt war bis in das Jahr 1918 eine Hauptstadt des Fürstentums Schaumburg. Aktuell hat in der Stadt Bückeburg der Sitz des Niedersächsischen Staatsgerichtshöfen ein fester Sitz. Altstadt mit mehreren denkmalgeschützen ist sehr beliebt für die Stadtgäste. Das Schloss Bückeburg ist ein Privatbesitz der Adelsfamilie Schaumburg-Lippe. Auf der Stelle lag eine kleine Wasserburg, die 1304 erbaut wurde. Langsam siedelten sich rund um die Wasserburg Leute, so entstand die Stadt Bückeburg mit der Burg in der Stadtmitte. Das heutige Schloss mit einem Teich und großem Park ist auch noch heute ein Wahrzeichen der Stadt Bückeburg. Schlosspark ist ganzes Jahr für die Öffentlichkeit frei zugänglich. Bückeburg hat eine Schloss – kapelle. Führengen werden in manchen Schlossteile durchgeführt. Nur durch einen Eintritts – preis kann man das Schloss besichtigen. Der Schlosspark wurde schon im 16.Jahrhundert angelegt und sorgfältig gepflegt. Von 1560 bis 1564 wurde die Burg in ein Schloss umgebaut und gleichzeitig auch ausgebaut. Baustil – Renaissance. Im 18.Jahrhundert wurde das Schloss teilweise umgebaut und von innen umgestaltet. In den 1860en Jahren große innere Sanierung und Veränderung. Von 1911 bis 1915 wurde am Rande des Parks ein Mausoleum errichtet.

Fotos – Blick auf das Schloss Bückeburg. Teilansichten – (16.August 2020.)

Im Jahre 1922 wurden manche Schlossräume für die Besichtigung von dem Schlossherrn frei gegeben. Das Mausoleum wird auch noch heute von den Schlossherren benutzt. Am Ende des Zweiten Weltkrieges war gier die Britische Rheinarmee stationiert. Im Ostflügel des Schlosses (oben, das Foto in der Mitte) ist ansässig ein Zweig des Niedersächsischen Landesarchives. Im Norden des Weserberglandes liegt die Stadt Bückeburg. Stadtmuseum und Hubschrauber- Musem sind nur gebührenpflichtig (einer Art von Spende) zu betreten. Stadt Petershagen — In Nordosten des Nordrhein-Westfalens, in Weserbergland, liegt die Stadt Petershagen. Altstadt mit den historischen Baudenkmälern ist ein beliebtes Ausflugziel für die Touristen und Stadtgästen. Mehrere Wanderwege und Radtouren rund um die Stadt. Auf der Weser ist noch heute der Schiffverkehr aktiv. Wasserburg Petershagen ein bekannter Ausflugsort. Erste schriftliche Erwähnung ist aus dem Jahr 1306. Im 16.Jahrhundert wurde die Burg in ein Wasserschloss in Stil der Weserrenaissance umgebaut. Stadt Petershagen liegt direkt an der Mündung des Flusses Osper in die Weser.  Mehrere Jahrhunderte war das Schloss eine Wehr – burg. Das Schloss Petershagen ist ein Privatbesitz, teilweise umgebaut von innen in ein Hotel und ein kleiner Schlossteil wird von einem Stadtmuseum belegt. Schlosspark öffentlich frei zugänglich. Bis in das Jahr 1669 Sitz der Regierung des Fürstentum Minden.

Stadt Einbeck: Einbeck liegt in Südwesten des Landes Niedersachsen und gehört zum Weserbergland. Einbeck hat einen lustigen Namen ,,Bierstadt“ (wegen der Bierproduktion). Eine kurze Zeit war Einbeck Mitglied des Handelsbundes ,,Hanse“. Stadt Einbeck mit den zahlreichen historischen Baudenkmälern ist bei den Touristen und Stadtgästen sehr gefragt. In der Altstadt stehen über 150 Fachwerkhäuser, die hauptsächlich im Spät-und Hochmittelalter errichtet. Im Jahre 1240 erhielte Einbeck die Stadtrechte. Der durchfließende Bach Boeke gibt der den Namen. Durch Einbeck fließt dazu noch der Fluss ,,Krummer Wasser“. Altstadt zeigt noch heute Reste der früheren Stadtmauer und des Erdwalles, ein Teil der Stadtbefestigung in der Vergangenheit waren. Durch ein großes Feuer im Jahre 1540 wurde ein großer Stadtteil zerstört und rasch wieder aufgebaut. In der Nähe des Amtsgerichtes stehen die Gebäude des ,,Einbecker Brauhauses AG“ (schon im Mittelalter haben viele Bürger das eigene Bier produ – ziert und verkauft). Im Jahre 1990 wurde die ,,Deutsche Fachwerkstraße (eine Ferien-und Kulturstraße von der Elbe in Norden bis zum Bodensee in Süden) gegründet, die durch die Stadt Einbeck verlieft. In dem ehemaligen Kornhaus wurde ein Museum zur Geschichte der Mobilität ,,PC-Speicher“ im Juli 2014 geöffnet, sehr gegehrt bei allen Besuchern (Eintritts – preise sind unterschiedlich). Das Museum ,,PC-Speicher“ besitzt die europaweit größte Samm – lung von alten PKWs. LKWs und anderen alten Fahrzeugen. Einbeck ist die flächengrößte Stadt im gesamten Südniedersachsen. Das Stadtmuseum ist gleichzeitig ein Fahrradmuseum. Im Oktober findet statt der Stadtfest ,,Eulenfest“. Einbeck hat ein kleines Theatergebäude. Jährlich finden auf dem Marktplatz mehrere unterschiedliche Veranstaltungen.

Insgesamt ist die Geschichte des Weserberglandes ursprünglich von den germanischen Stämmen und Völkern geprägt und beeinflusst. Im Mittelalter wurden in der Region mehrere Klöster gegründet, die eine wichtige Rolle in der Deutschlandsgeschichte spielten. Weserrenai – ssance erlebte in Weserbergland in den 15. und 17.Jahrhundert die Blütenzeit. Fachwerkbau, Handel, Wesertransport, Kultur wurden mit eigenen Kennzeichen und Merkmalen entwickelt und weiter in ganz Deutschland verbreitet. Ein großer Teil des Weserberglandes war im Alter – tum von den Cherusker besiedelt. Die Cherusker mit dem Weserbergland und Teutoburger Wald spielten eine besondere politische Rolle, Varusschlacht 9 n.Chr. Jahr, in dem Cherusker eine große Armee schlugen und so wurde aufgehalten der Römischer Einmarsch nördlicher von Alpen. Im Mittelalter wurden in der Region zahlreichen Klosters, Burgen und Schlösser aufgebaut. Zum Beispiel: Kloster Corvey (Gründungsjahr 822) bei Höxter, Kloster Bursfeld (Gründung 1093) bei Hann. Münden, Kloster Amelungsborn bei Stadtoldendorf.      

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