Die Geschichte der Flohmärkte

In Frankreich und Belgien fanden vor rund 150 Jahren die ersten Flohmärkte statt.

Mittlerweile werden über tausend Flohmärkte im Jahr in Deutschland veranstaltet.

Auf einem Floh- oder Trödelmarkt werden gebrauchte Gegenstände gehandelt und verkauft.

Im späten Mittelalter war es in Paris üblich, dass Lumpenhändler die abgetragenen Kleider von den Reichen kauften und weiterverkauften. Doch die Hygiene war damals noch nicht gegeben, so dass sich Flöhe in der Garderobe befanden.

Mit der Zeit kamen die Trödler zum Vorschein, die nachts durch die Straßen liefen und nach Dingen suchten, die andere nicht mehr haben wollten, um diese dann zu verkaufen.

Mit der Zeit verkauften die Trödler ihre Ware immer an denselben Stellen, bis sie einen festen Platz auf dem Markt hatten.

In Paris ist (Les Puces de Paris Saint-Quen) der größte Antik-Flohmarkt der Welt!

Woher kommt eigentlich die Begeisterung für Floh- und Trödelmärkte?

Wie schon im Mittelalter kommt es zwischen Händler und Käufer zum Austausch und zum Handel der Ware.

Auf dem Floh- oder Trödelmarkt tummeln sich viele verschiedene Menschen mit ihren verschiedenen Vorlieben und Interessen.

Aus diesem Grund gibt es viele spezielle Märkte, von Antiquitäten- und Antikmärkten über Briefmarken- und Münzbörsen, Computer- und Musikbasare bis zu Flohmärkten für Kindersachen.

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