
Heute möchte ich Ihnen ein Mikroabenteuer vorstellen und zwar
geht es um das Bad Driburger Tretbecken und den Weg dorthin. Und die Schönheit der Umgebung vorstellen.
Wir starten das Mikroabenteuer, indem wir den Kapellenweg hinaufgehen und der Straße den Berg hinauf nun folgen. Etwas weiter oben angekommen, dann, sehen wir dann auf der linken Seite dann das Kapellenhäuschen stehen.


Nun angekommen beim Kapellenhäuschen, kann man es ein wenig begutachten: die schöne Form des Spitzdaches und die Buntglasfenster. Nun ein kleines Stück weiter sieht man die Ehrenmalstatue.


Nun angekommen an der Statue des Ehrenmals. Am Fuße der Statue ist eine Tafel angebracht mit den genauen Daten und der Hintergrundgeschichte zu der Statue, ihrem Ersteller etc. Dahinter ist dann die Statue selbst, die man dann genauer begutachten kann und bei der man ein wenig verweilen kann.


Nach einer kleinen Weile gehen wir dann weiter, die Straße entlang, und kommen dann am Kriegerdenkmal an. Parkmöglichkeiten gibt es auch, wenn man mit dem Auto anfahren sollte.



Am Kriegerdenkmal nun angekommen, sehen wir dann am Fuße des Denkmals wieder eine Tafel mit den genauen Daten, Hintergrundinformationen etc. Dahinter dann die Kriegerdenkmal-Statue, die man sich dann nochmals genauer anschauen kann, mit einem Zitat draufstehend.

Nun gehen wir weiter auf der rechten Seite, dann ist dann eine Infotafel über den Wanderpfad zum Tretbecken, die Sehenswürdigkeiten, Geschäfte, und weitere interessante Orte. Dann beginnen wir die Begehung des Wanderpfades zum Tretbecken von Bad Driburg. Wir folgen nun dem Pfad einige Meter rauf, bis wir nun zu einem kleinen Denkmal kommen, zu Ehren des Gründers des Egge-Gebirge-Vereins, Dr. Lünnemann –1925).



Wir gehen dann weiter den Pfad entlang den Berg hinauf, bis wir dann nach einigen Metern auf der rechten Seite einen Pfad gehen sehen und diesen wir dann nehmen werden und so den Pfad weiter beschreiten werden.


Nun gehen wir weiter den Pfad folgend, den Wanderweg entlang und können dann auf der rechten Seite schon mal einen kleinen Ausblick auf Bad Driburg, die Stellberg-Klinik/Senioren-Residenz und eine Neubausiedlung sehen. Ein paar Meter dann weiter sehen wir die Stellbergklinik/Seniorenresidenz und Neubausiedlung noch einmal etwas besser.


Wir folgen dem Pfad entlang, auf dem man noch sehr gut gehen/spazieren kann, und mit Kinderwagen/Buggy/Laufrädern noch sehr gut gehen/fahren kann. Dann aber so 100–150 m weiter den Pfad entlang fängt es an, schottriger und steiler zu werden. Wo es mit dem Kinderwagen/Buggy oder Laufrädern dann sehr schwer wird, vernünftig weiterzukommen. Was man auf den Bildern dann gut sehen kann und auf späteren Bildern dann noch einmal deutlicher sieht.


Wir blicken dann noch einmal rechts entlang auf die Stellberg-Klinik/Seniorenresidenz, bevor es dann geht. Der Pfad wird dann ein kleines Stück dann etwas abfällig und es geht den Berg ein wenig hinab.


Nach einigen Metern dann geht es dann den Bergpfad dann um einiges steiler hoch. Wir blicken nun den Pfad hinunter und sehen, wie steil und schottrig der Pfad geworden ist. Für Kinderwägen/Buggys und Laufräder wird es sehr anstrengend und schwer zu begehen.


Oben dann angekommen, gehen wir dann den Pfad weiter entlang, der sich dann wiederum ganz gut begehen lässt. Aber auf der anderen Seite wird der Pfad sehr abfällig zu den Seiten hin dann. Was es dann für die Kinder dann ein wenig gefährlicher wird und man gut aufpassen muss auf die Kleinen, dass sie nicht stolpern und die Kante dann hinunterfallen könnten. Auf dem nächsten Bild sieht man dann, wie steil es doch hinuntergeht.


Den Weg weiter verfolgend, sehen wir dann rechts den kleinen Berghang einen kleinen Bach-Pfad entlang fließen. Im Hintergrund kann man leicht die Gebirge erkennen. Dann gehen wir weiter und schauen noch einmal rechts hinunter und können noch einmal ein wenig die Schönheit des Waldpfads und die Umgebung genießen.


Noch einmal zur rechten Seite schauend, kann man nochmals sehen, wie schräg es doch zur Seite der Hügel abfällt. Man sieht, wie schön und ruhig der Wald doch sein kann.

Kurz vor dem Tretbecken angekommen, hat der Förster einige Baumstämme abgelegt, an denen man sich anlehnen kann oder auf denen man sich setzen kann, wenn man eine kleine Pause machen möchte.

Ankommend an dem Tretbecken dann, an dem es 2 Bänke und einen Tisch zur Rast gibt. Nebenan verläuft dann ein kleiner Bach, der leider wenig Wasser geführt hat. Eine kleine Grillstelle gibt es auch noch beim Tretbecken. Zum Tretbecken kommt man über eine kleine Brücke dann. Die Brücke ist zwar sehr kurz, aber hat eine fiese Stolperkante.

Leider war das Tretbecken mit Müll verschmutzt, was das Erlebnis leider sehr getrübt hat. Nebenbei lag dann auch noch Müll verstreut rum. Ich verstehe manche Leute echt nicht, dass sie die Umwelt und die schöne Umgebung so leider verschmutzen müssen für andere, die nur die Umgebung genießen möchten. Es so versauen müssen, das macht einen echt traurig und sauer. Gerade für die kleineren Familien/Kinder und Hunde, die dann Spaß haben könnten und ein wenig spielen könnten, wird es versaut. Und bei warmem Wetter kann man sich dann ein wenig Kühlung verschaffen. (Wenn nicht gerade Müll drin liegt).

Nach einer kleinen Pause dann machen wir uns dann wieder auf den Rückweg nach Hause. Wir gehen den Pfad entlang und können noch einmal den Wald genießen und die Ruhe. Am Ende des Pfades dann angekommen, führt eine Abzweigung dann rechts neben der Straße dann einen Pfad zurück in die Stadt entlang.


Wir beschreiten nun den Pfad, der in die Stadt führt. Der Weg ist sehr schön zu betrachten, allerdings leider für Kinderwagen/Buggy oder Laufräder zu sehr schotterig. Daher ist es ein wenig anstrengend, diesen dann mit einem Kinderwagen/Buggy zu begehen.


Nun sind wir dann fast am Ende des Pfades zur Stadt angekommen. Hier schauen wir dann noch einmal zur Seite und können dann noch einmal die Schönheit der Natur und die Umgebung genießen. Mit der Bergkette im Hintergrund und dem Wald und den Wiesen im Vordergrund. Am Ende angekommen des Pfades, dann machen wir uns auf den Weg nach Hause ein wenig schneller, da Regenwolken aufgezogen sind.


4–6 Minuten
1.015 Wörter
Wir sind nun am Ende angekommen des Mikroabenteuers. Ich hoffe, ich konnte es Ihnen gut präsentieren und Ihnen vielleicht ein wenig schmackhaft machen, die Wanderung zum Bad Driburger Tretbecken eventuell selber mal zu machen und zu erleben.




