Ostern ist das höchste christliche Fest, denn dabei wird der Auferstehung Jesu Christi nach seinem Tode gedacht. Ostern beginnt am 22. März und endet spätestens am 25. April.
In der Osternacht wird beim Gottesdienst ein Osterfeuer entfacht, das gesegnet wird und an dem eine Osterkerze entzündet wird. Öffentliche Osterfeuer sind von der Osternacht bis Ostermontag ein weit verbreiteter Brauch. Ein weiterer Brauch ist das Verstecken von Ostereiern, Süßigkeiten und kleinen Geschenken für die Kinder.
In der (alten Kirche) im vierten Jahrhundert wurde Ostern im Römischen Reich zunächst unter den Griechen begangen. Und zwar in der Osternacht, die vor dem Ostersonntag als Zeichen von Leid und Auferstehung steht Es ist das höchste Fest im Kirchenjahr und gilt als Dreitagesfeier.
Die Gottesdienste erstrecken sich daher von der Feier des letzten Abendmahls am Gründonnerstag über den Karfreitag mit dem Gedächtnis an das Leiden und Sterben Jesus Christi bis zum Karsamstag.
Der österliche Festkreis beginnt in den westlichen Kirchen mit dem Aschermittwoch, dem eine 40-tägige Fastenzeit folgt, die an Jesus erinnern soll, als er 40 Tage in der Wüste fastete und betete, und endet am Karsamstag.
Die letzte Woche vor dem Ostersonntag ist die Karwoche und beginnt am Palmsonntag, an dem der Einzug Jesu in Jerusalem gefeiert wurde. Am Gründonnerstag feiern die Christen das letzte Abendmahl und am folgenden Karfreitag wird an den Tod Jesu gedacht. Am Karsamstag ist Grabesruhe und am dritten Tag, dem Ostersonntag, wird die Auferweckung Jesu Christi von den Toten gefeiert.





